Statement: Kritik an dem undemokratischen Verhalten der AWT

29.11.2024

Die CDU-Tönning verurteilt das wiederholte undemokratische Verhalten der AWT.
Erneut wurde unser Antrag zur Neufassung der Geschäftsordnung nicht auf die Tagesordnung des Hauptausschusses gesetzt, obwohl dies vom Ausschussvorsitzenden (AWT) zugesagt worden war.
Statt Einsicht zu zeigen, verharmlosten die AWT-Fraktionsvorsitzende und der Bürgervorsteher (AWT) das Problem öffentlich, vertrösteten auf den nächsten Ausschuss
und gaben dem CDU-Fraktionsvorsitzenden sogar frech eine Mitschuld. Dieses Vorgehen zeugt von einer Geringschätzung demokratischer Grundprinzipien und der Stimmen der Wählerinnen und Wähler der CDU-Tönning.

Die AWT weigert sich, einen offenen und selbstkritischen Dialog zu führen oder andere Fraktionen fair einzubinden. Stattdessen betreibt sie eine Politik der Ausgrenzung und Blockade,
während sie sich in eine uneinsichtige Opferrolle flüchtet.
Die CDU-Tönning sieht darin eine bewusste Untergrabung demokratischer Prozesse, die Minderfraktionen systematisch benachteiligt.

Es scheint, als fürchte die AWT den politischen Wettbewerb. Die im Ausschuss thematisierte regelmäßige Einschaltung der Kommunalaufsicht durch die AWT,
um politische Gegner zu maßregeln, ist ein weiteres Beispiel für diese Vorgehensweise.

Doch Demokratie lebt von Vielfalt und fairer Mitgestaltung.
Die CDU-Tönning fordert ein Ende dieses Verhaltens und bleibt entschlossen, Respekt für demokratische Grundsätze einzufordern.

Wir lassen uns nicht einschüchtern!